Es lohnt sich nach einer Proststa-OP einem Funktionsverlust des Penis vorzubeugen.

Prostata-OP-Nachsorge

So wirken Sie Penisverkürzung und Erektionsstörungen nach einer Prostatektomie entgegen

Impotenz durch Operation

Prostatakrebs-Patienten haben heute eine sehr gute Aussicht auf vollständige Genesung. Je früher die Krankheit erkannt und eine Prostata-OP (auch Prostatektomie genannt) durchgeführt wird, desto besser stehen die Überlebenschancen. Die wirksamste Vorsorgemaßnahme gegen Prostatakrebs bleibt deshalb ein regelmäßiges Check-up beim Urologen.

Trotz guter Heilungschancen sehen sich Prostatakrebs-Patienten mit vielen Ängsten konfrontiert. Dabei geht es den betroffenen Männern nicht nur um die direkten gesundheitlichen Gefahren, die die Krankheit birgt, sondern auch um die Risiken, die sie mit der Behandlung in Kauf nehmen. Denn bei einer Prostata-OP werden nicht nur die Prostata, sondern auch die Beckenlymphknoten und die Samenbläschen entfernt. Viele betroffene Männer stellen sich vor und nach dem Eingriff bange Fragen, zum Beispiel: Gefährdet die Entfernung der Prostata meine Potenz?

Tatsächlich kann der Eingriff die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Experten halten es daher für entscheidend, dass die penilen Schwellkörper während der Prostata-OP-Nachsorge trainiert werden. Die regelmäßige Stimulation der Schwellkörper schon wenige Wochen nach der Operation kann die Gefahr mindern, eine erektile Dysfunktion zu erleiden. Welche Risiken die Operation birgt und wie PHALLOSAN forte Ihre Prostata-OP-Nachsorge unterstützen kann, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Prostata-Entfernung: Erektile Dysfunktion und weitere Gefahren

Je nach Operationsmethode und Ausbreitung der Tumorzellen variieren die möglichen Nebenwirkungen einer Prostatektomie. Diese wirken sich häufig radikal auf den folgenden Lebensalltag, das körperliche Wohlbefinden und Sexleben des Patienten aus. Zu den gängigen Risiken einer Prostata-OP gehören:

  • Impotenz: Bei einer vollständigen Entfernung von Prostata und Samenbläschen ist die Unfruchtbarkeit des Mannes unvermeidbar. Dies hat jedoch nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Potenzfähigkeit. Eine erektile Dysfunktion droht bei einer Schädigung der für die Erektion wichtigen Nerven. Dadurch kann die Erektionsfähigkeit vorübergehend oder dauerhaft eingeschränkt bleiben oder vollständig verloren gehen.
  • Verlust der Libido: Die Prostatektomie kann nicht nur die Erektionsfähigkeit, sondern auch den Sexualtrieb negativ beeinflussen. Das kann körperliche Ursachen haben, zum Beispiel bei postoperativen hormonellen Störungen. In der Prostata-OP-Nachsorge sollte der Arzt aber auch eventuelle psychische Probleme seines Patienten berücksichtigen. Die Entfernung der Prostata ist für viele Männer eine traumatische Erfahrung.
  • Eingeschränkte Orgasmusqualität und -fähigkeit: Einige Männer erleben einen Orgasmus ohne Ejakulation als weniger intensiv. Darüber hinaus nehmen Forscher heute an, dass die Prostata-Kontraktion beim Samenerguss auch das sexuelle Lustempfinden steigert. Somit geht bei einer Prostata-OP ein wichtiger Teilaspekt männlicher Sexualität verloren.
  • Inkontinenz: Nach einer Prostatektomie verlieren manche Männer bei sexueller Erregung unwillkürlich Urin. Nicht selten führt dieser Umstand zu Angst- und Schamgefühlen und folglich zu weniger Lust und Spaß am Geschlechtsverkehr.
  • Retrahierung (Penisverkürzung): Durch die OP kann es zu einer Rückbildung von Nervensträngen kommen, die die Penislänge sichtbar vermindern kann. Die Retrahierung wird noch verstärkt, wenn nach der Prostatektomie regelmäßige Erektionen ausbleiben. Wird das Schwellkörpergewebe des Penis nicht ausreichend durchblutet, verliert es an Elastizität. Es bilden sich unelastische Bindegewebsstrukturen, die die Erektion erschweren und in ihrer Länge verkürzen.

Wie Sie sehen können, sorgen neben körperlichen Faktoren, wie potentiellen Nervenschädigungen, häufig auch psychische Probleme nach einer Prostata-OP für Einschränkungen im Alltag und im Sexleben. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Arzt mit Ihnen vor dem Eingriff alle Eventualitäten klärt. So kann er Ihnen vielleicht manche Ängste nehmen. Zu einer umfangreichen Patienteninformation gehört auch die Planung einer gründlichen Prostata-OP-Nachsorge. So erhöhen Sie unter anderem Ihre Chancen, Ihre Potenzfähigkeit zu erhalten.

Rehabilitation nach Prostatektomie

Entlang der Prostata verlaufen unzählige Nervenenden durch den Beckenboden zum Penis, die für die Erektionsfähigkeit unersetzlich sind. Während der Prostata-OP versucht der Chirurg dieses Nervenbündel, falls möglich, zu erhalten. Selbst dann kommt es jedoch oft zu einer Schädigung der Nerven, die die Erektionsfähigkeit zumindest vorübergehend einschränkt.

Normalerweise sorgen unwillkürliche Erektionen (zum Beispiel nachts) für eine ausreichende Durchblutung des penilen Schwellkörpergewebes. Diese bleibt durch die Nervenschädigung nun aus. Deshalb sollten Sie die Durchblutung Ihres Penis während der Prostata-OP-Nachsorge aktiv fördern, zum Beispiel durch die regelmäßige Nutzung eines Penisextenders wie PHALLOSAN forte. Der Stretchgurt sorgt durch die sanfte Zugbelastung am Glied nicht nur für eine verstärkte Durchblutung wie bei einer Erektion, sondern löst im Schwellkörpergewebe die Bildung neuer Zellen aus.

So wirken Sie gleichzeitig einer erektilen Dysfunktion und einer Verkürzung Ihres Penis entgegen. Zusätzlich kann Ihnen PHALLOSAN forte dabei helfen, Ihre Lust an Sexualität aufrecht zu erhalten und Ängste abzubauen. In einer Studie haben Probanden, die PHALLOSAN forte sechs Monate täglich getragen haben, bei sich einen erhöhten Sexualtrieb festgestellt und angegeben, den Geschlechtsakt intensiver zu erleben.

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