Wie eine Penisvergrößerung, auch mit Mikropenis möglich wird, erfahren Sie hier.

Mikropenis

Leben mit unterentwickelten Genitalien

Als Mikropenis oder Mikrophallus wird ein unterentwickelter, außergewöhnlich kleiner Penis bezeichnet, der im erigierten Zustand unter einer Länge von circa 7 Zentimetern bleibt. Das Phänomen ist äußerst selten, bedeutet für die Betroffenen aber meist viel Leid. In einigen Fällen ist das Sexleben mit einem Mikropenis stark eingeschränkt, manchmal gar nicht möglich. Dazu wirkt sich ein Mikropenis oft negativ auf die Psyche aus: Die betroffenen Männer empfinden vor allem ein Gefühl der Scham, entwickeln kein gesundes Selbstbewusstsein und tun sich damit schwer, mit einer anderen Person intim zu werden. Hier erfahren Sie mehr über die Ursachen für einen Mikropenis und welche Therapien es hierfür gibt. Eine orthopädische Penisverlängerung, mittels PHALLOSAN forte, stellt hierbei eine hilfreiche Möglichkeit dar.

Mikrophallus: Diagnose

Der Mikropenis wird als Hypogenitalismus definiert, eine Unterentwicklung der Geschlechtsorgane. Bei Männern zeigt sich Hypogenitalismus, je nach Form, in kindlich anmutenden, kleinen äußeren Geschlechtsteilen und einer unterentwickelten Prostata. Bei Frauen mit Hypogenitalismus sind häufig die Eierstöcke und/oder die Gebärmutter nicht vollständig ausgebildet. Optisch ähnelt der Mikropenis einer Megaklitoris (fehlgebildete, stark vergrößerten Klitoris).

Im Allgemeinen gilt der Penis eines Erwachsenen als Mikrophallus, wenn er eine Länge von 7 Zentimetern nicht überschreitet. Die Diagnose erfolgt aber bestenfalls direkt nach der Geburt und richtet sich nach der penilen Durchschnittgröße in der jeweiligen Altersgruppe. Liegt die Penislänge eines Mannes oder Jungen 2,5 Standardabweichungen unter der Durchschnittsgröße seiner Altersgenossen, wird sein Penis als Mikropenis angesehen.

Bis vor einigen Jahren war es noch gängige Praxis, einen Mikropenis als „Intersex-Syndrom“ zu diagnostizieren. Ärzte verkleinerten den Penis betroffener Säuglinge operativ auf eine klitorale Größe. Durch plastische Chirurgie und Hormongabe wurden betroffene Jungen einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, mit dem Ziel, sie als Mädchen zu erziehen. Dieser Praxis gilt heute als unethisch, da sie Säuglingen ihres Rechts auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit beraubt.

Ursachen für einen Mikropenis

Es gibt Fälle, in denen sich keine Ursache für einen Mikropenis diagnostizieren lässt. In den allermeisten Fällen liegt eine hormonelle Störung vor. Hier spielen besonders pränatale Faktoren eine wichtige Rolle. Wird der Säugling im letzten Schwangerschaftsdrittel mit zu wenig Testosteron versorgt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Hypogenitalismus extrem. Ein Mikropenis tritt oft auch als Symptom von genetischen Krankheiten auf, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Jungen mit einer Störung der Wachstumshormone kommen mit einem normalgroßen Penis auf die Welt, allerdings bleibt dann der Wachstumsschub in der Pubertät aus.

Möglichkeiten der Penisvergrößerung – Therapie bei Mikropenis

Wird der Mikropenis schon im frühen Kindheitsalter erkannt, bietet sich eine Hormontherapie an – die Therapieform, die die besten Erfolgsaussichten verspricht. Dabei wird den betroffenen Jungen schon im Kleinkindalter Testosteron verabreicht. Die Hormontherapie erzielt in der Regel gute Ergebnisse, allerdings ist das Symptom Mikropenis selten und klinische Studien entsprechend rar sowie die Probandengruppen begrenzt. Wird der Mikropenis rechtzeitig mit Hormonen behandelt, hat das Kind eine Chance darauf, eine Penisgröße zu erreichen, die ihm als Erwachsenen normalen Geschlechtsverkehr ermöglicht. Selten wird dabei aber eine annähernd durchschnittliche Penisgröße erreicht.

Es besteht auch die Möglichkeit verschiedener chirurgischer Maßnahmen zur Penisvergrößerung. Die Ergebnisse führen aber auch hier selten zu einem für den Patienten zufriedenstellenden Ergebnis. Im Kindesalter werden nur selten phalloplastische Operationen in Betracht gezogen.

Natürliche Penisverlängerung – Geht das auch mit einem Mikropenis?

PHALLOSAN forte ist ein Stretchgurt-System, das mithilfe eines Vakuumzugs eine geringfügige, aber andauernde Gewichtsbelastung auf den Penis ausübt. Dabei entstehen im Schwellkörpergewebe mikroskopische Risse, die mit neuem Zellmaterial aufgefüllt werden. Um das gesamte Potential für eine Penisverlängerung ausschöpfen zu können, sollte PHALLOSAN forte über einige Monate hinweg regelmäßig am Körper getragen werden.

Das Prinzip funktioniert bei jeder Penisgröße. Eine natürliche Penisverlängerung ist also auch bei einem Mikropenis möglich. Die Erfolgsaussichten werden jedoch von Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte abhängen. Haben Sie als Kind eine erfolgreiche Hormontherapie absolviert oder befinden sich noch immer in einer, kann PHALLOSAN forte Ihnen zu einer zusätzlichen Penisvergrößerung verhelfen.

Bei besonders kleinen Penissen könnte sich das Anlegen von PHALLOSAN forte als problematisch erweisen. Zögern Sie nicht, unseren Kundenservice zu kontaktieren, falls Sie sich unsicher fühlen. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern – diskret, kompetent und verständnisvoll.