Komplexer als man denkt – hier erfahren Sie alles über die Anatomie des Penis.

Die Penisanatomie

Wie ist der Penis aufgebaut?

Er ist schon ein beachtliches Organ, der menschliche Penis. Ganz ohne Knochen (einen Penisknochen haben zwar einige Tiere – der Mensch aber nicht) und nur durch indirekte Muskeleinwirkung wird er zur richtigen Zeit hart und erschlafft danach wieder. Erst die besondere Anatomie des Penis macht die Fortpflanzung möglich. Wie die Penisanatomie im Detail aussieht und wie die Erektion funktioniert, erfahren Sie hier. So lernen Sie auch besser zu verstehen, wie PHALLOSAN forte auf den Penis wirkt und eine natürliche Penisvergrößerung induziert.

Der Aufbau des Penis

Der Penis gehört neben dem Hodensack (Skrotum) zu den äußeren männlichen Geschlechtsorganen. Die Hoden sind als innere Geschlechtsorgane definiert, weil sie sich während der embryonalen Entwicklung im Körperinneren bilden oder erst danach ins Skrotum sinken. Anatomisch wird der Penis in drei Teile geteilt: Peniswurzel, Penisschaft und Penisspitze (Eichel). An der Peniswurzel ist das Geschlechtsorgan mit dem Becken verbunden. Die Muskeln an der Peniswurzel vermindern bei einer Erektion den Abfluss des Bluts aus dem Penis. Entlang des Penisschafts befinden sich zwei Schwellkörper, die für die Erektion des Glieds sorgen. Sie werden von einer dehnfähigen Gewebsschicht geschützt, die sich Tunica albuginea oder umgangssprachlich schlicht Tunica nennt. Sie sorgt dafür, dass der Penis auch während der Erektion seine für den Geschlechtsverkehr wichtige Form behält. Dort, wo die beiden Hälften des Schwellkörpers Corpus cavernosum penis während der embryonalen Entwicklung zusammengewachsenen sind, erkennt man auf der Unterseite einen dunklen pigmentierten Strich, die Penisnaht. Bei weiblichen Embryos entwickelt sich dieselbe Anlage jedoch zu den inneren Schamlippen. Die Eichel verfügt zusätzlich noch über einen eigenen Schwellkörper, den Corpus spongiosum glandis. Er vergrößert die Eichel bei einer Erektion zwar, bleibt jedoch weich und verhärtet nicht, wie der restliche Penisschaft. Den Eichelschwellkörper umgibt ein eigener Muskel, der beim Orgasmus das Ejakulat durch die Harnröhre befördert. Tausende freiliegende Nervenenden machen die Eichel zu einer besonders erogenen Zone. Über das Frenulum (Vorhautbändchen) ist die Eichel mit der Vorhaut verbunden, die beim nicht erigierten (und nicht beschnittenen) Penis die Eichel normalerweise ganz oder teilweise verdeckt, um sie vor Außeneinflüssen zu schützen. Auch hier befinden sich zahlreiche Nerven, die für sexuelles Vergnügen sorgen. Das Frenulum ist womöglich die sexuell empfindlichste Stelle des Mannes. Querschnittsgelähmte Männer können durch Stimulation des Frenulums sogar einen Orgasmus oder einen „Beinahe-Orgasmus“ erreichen, selbst wenn die Reizleitung vom Penis zum Rückenmark und Gehirn sowie die Erektionsfähigkeit eingeschränkt sind.

Ganz schön hart – so ermöglicht die Anatomie des Penis Erektionen

Für die Erektion des Penis sind hauptsächlich die beiden Schwellkörper im Penisschaft verantwortlich, die sich bei Erregung mit Blut füllen. Der Blutabfluss wird durch Muskeln am Schambein verhindert. Die Schwellkörper sind ein enges Geflecht aus Adern mit unzähligen Hohlräumen. Der Penisschwellkörper, Corpus cavernosum penis, ist mit zwei Schenkeln am knöchernen Becken verwachsen. Die beiden Hälften vereinigen sich am Penisschaft zu einem Schwellkörper. Er wird im nicht erigierten Zustand nicht durchblutet. Die Harnröhre ist vom sogenannten Harnröhrenschwellkörper, Corpus spongiosum penis, umgeben. Im Gegensatz zum Penisschwellkörper wird der Harnröhrenschwellkörper zu jeder Zeit durchblutet. Er verhindert, dass die Harnröhre durch die Erektion abgedrückt wird. Die Penisanatomie sorgt für eine perfekte Erektionsfähigkeit – das ist für den Fortbestand jeder Art wichtig, denn eine Erektion ist die Voraussetzung für den Geschlechtsakt. Eine erektile Dysfunktion macht dies teilweise oder komplett unmöglich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Erektion und erektile Dysfunktion – auch bei Erektionsproblemen bietet PHALLSON forte Hilfe.

So funktioniert die Penisvergrößerung mit PHALLOSAN forte

Aufgrund eines umfassenden Wissens zur Penisanatomie konnten wir ein orthopädisches Stretchgurt-System entwickeln, das durch eine moderate Zugbelastung am Glied die Bildung neuer Zellen motiviert. Kleinste Risse in den Schwellkörpern und der umgebenden Tunica albuginea werden bei der anschließende Heilung durch neues Zellmaterial aufgefüllt. Das führt zu einer Zunahme an Länge, Breite und kann sogar die Durchblutung des Penis stärken. PHALLOSAN forte ist die derzeit sicherste und schnellste Methode, den Penis zu verlängern – dies bestätigt auch eine klinische Studie.